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Bees stehen auf der Speisekarte der Krabbenspinne ganz oben. Einmal nicht aufgepasst und die Bienen landen als Hauptmenü in den Fangarmen.

Spider­man vs. Bees

Verän­der­li­che Krab­ben­spinne

Die veränderliche Krabbenspinne liebt blütenbesuchende Insekten aller Art – also auch Bienen. Obwohl die Bees oft deutlich größer als die Spinne sind, ergreift diese ihre Beute blitzschnell mit ihren kräftigen Vorderbeinpaaren, die fast wie Arme aussehen. Einmal geschnappt tötet sie ihren Fang durch einen fiesen Giftbiss in den Hinterhals. Männliche Krabbenspinnen werden gerade mal 4 mm groß und Weibchen bis zu 10 mm. Ihre Superpower: Zur Tarnung können sie ihre Körperfarbe aktiv wechseln − jedoch nur die erwachsenen Weibchen. Der Farbwechsel dauert einige Tage und wird über den Gesichtssinn gesteuert.

Doch die Spinnen fressen nicht nur Bienen und anderer Bestäuberinsekten. Sie killen auch pflanzenfressende Insekten und deren Raupen. Du siehst: In der Natur hat alles einen Sinn: Die Krabbenspinnen nützen den Pflanzen und das sogar so sehr, dass diese bei einem Fraßinsekten-Befall einen duftenden "Hilferuf" absenden, der die Spinne anlockt.

Spider Talk mit Quentin

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